Drei Tage.
Vier globale Live-Streams.
Über 1.800 Kundenvertreter in mehr als 40 Ländern.
Das Dürr Open House 2026 war kein digitales Event.
Es war ein internationales Vertriebsformat.
DACH. Europa. Asien. America. An drei aufeinanderfolgenden Tagen.
Regional ausgespielt. Global orchestriert.
Und vor allem: hybrid konsequent zu Ende gedacht.
An vielen Standorten weltweit wurde gemeinsam gestreamt – mit geladenen Kunden, lokalen Teams und echten Begegnungen vor Ort.
Dazu kamen Live-Schaltungen in die internationalen Locations, direkte Interaktion und ein Setup, das Nähe geschaffen hat, obwohl Menschen tausende Kilometer voneinander entfernt waren.
Einer der stärksten Momente:
Ein Kunde entwickelte während eines Public Streamings ein Motiv.
Eine Stunde später wurde genau dieses Motiv live im Dürr Technikum lackiert.
Genau dort entsteht Wirkung:
Wenn Technologie nicht nur erklärt, sondern erlebbar wird.
Das vielleicht wichtigste Feedback nach dem Event?
Nicht die starken Zuschauerzahlen.
Sondern:
„Wir haben unglaublich viele Anfragen daraus generiert.“
So geht internationaler Vertrieb heute.