{"id":162,"date":"2015-06-19T00:20:05","date_gmt":"2015-06-19T00:20:05","guid":{"rendered":"https:\/\/whatwhenwhyeventagentur.wordpress.com\/?p=162"},"modified":"2025-02-17T00:48:04","modified_gmt":"2025-02-17T00:48:04","slug":"kongress-der-zukunft-micelab-entwickelt-das-grose-dingsda","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/whatwhenwhy.de\/magazin\/kongress-der-zukunft-micelab-entwickelt-das-grose-dingsda\/","title":{"rendered":"Zukunftskongress"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lesezeit: ca. 4 Minuten<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Stuttgart\/ Singen. Zukunftsthemen interessieren uns!<\/strong> Also, nix wie hin in die moderne Stadthalle in Singen, um beim <strong>mice lab: 2015<\/strong> mitzuwirken, dachte sich die Stuttgarter Eventagentur what when why.<br>Das Thema: &#8222;Kongress der Zukunft&#8220; war in der modernen Stadthalle in Singen gut aufgehoben und in spannenden, interaktiven Etappen, wurden die Themen vorgestellt, diskutiert, erweitert und zusammengefasst, die die interdisziplin\u00e4re Expertengruppe w\u00e4hrend des letzten Jahres konkretisiert hatten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf der Suche nach dem &#8222;gro\u00dfen Dingsda&#8220;, der eierlegenden Wollmilchsau des erfolgreichen Kongresses der Zukunft, standen vor allem die neuen Perspektiven und vermeintlichen Notwendigkeiten im Mittelpunkt, die sich aus einer stark ver\u00e4nderten Rezeptionsgewohnheit und dem Drang zu mehr Interaktivit\u00e4t ergeben. So entstanden elementare Fragestellungen, die f\u00fcr die zeitgem\u00e4\u00dfe Reformation des gr\u00f6\u00dftenteils \u00e4u\u00dferst konservativen Kongresswesens, heute und in Zukunft von entscheidender Bedeutung sind:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Wie sollen Kongresse zuk\u00fcnftig gestaltet sein, damit dort Wissen wirksam gelernt, generiert, entwickelt, vernetzt und\u00a0erlebt\u00a0werden kann?<\/li>\n\n\n\n<li>Was geh\u00f6rt dazu, um aus den\u00a0immer gleichen Frontalpr\u00e4sentations-Disastern, begeisternde und nachhaltige Ereignisse zu machen?<\/li>\n\n\n\n<li>Was sind die Werte, Haltungen und Anforderungen an erkenntnisreiche Tagungen, bei denen Erlebbarkeit, Interaktion, Begegnung und offener Austausch im Vordergrund stehen?<\/li>\n\n\n\n<li>Welches sind die Dramaturgien, Methoden und Formate des Kongresses der Zukunft?<\/li>\n\n\n\n<li>Wie kann der frische Wind neuer Gestaltungsideen f\u00fcr\u00a0zuk\u00fcnftige Kongresse zu den Verantwortlichen getragen werden?<\/li>\n\n\n\n<li>Welche Menschen, Methoden und Ausbildungsformate\u00a0braucht es, um Innovation dauerhaft in den Kongress-Betrieb zu implementieren?<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Spannende Fragen zu denen teilweise&nbsp;konkrete Antworten gefunden wurden, die&nbsp;andererseits aber&nbsp;auch in ihrem experimentellen Stadium blieben.<br>\nFazit: Es ist gut zu sehen, dass sich die Speerspitze der innovativen Denker auf das eigentliche Wesen des Kongresses besinnt und die zielgerichtete menschliche Interaktion in den Mittelpunkt der \u00dcberlegungen stellt. &#8222;Das Internet of Things&#8220; ist der Taktgeber heutiger Wissensvermittlung und der bestimmende Faktor menschlicher Kommunikations- und Rezeptionsgewohnheiten. Kongresse und andere Formate realer Begegnung k\u00f6nnen und m\u00fcssen daraus lernen. Sie werden nur dann ihre nicht austauschbare Daseinsberechtigung behalten, wenn es den Veranstaltern gelingt, die Kraft der pers\u00f6nlichen Begegnung in bereichernden direkten Austausch, in Partizipation und Interaktion umzusetzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stuttgart\/ Singen. Zukunftsthemen interessieren uns! Also, nix wie hin in die moderne Stadthalle in Singen, um beim mice lab: 2015 mitzuwirken, dachte sich die Stuttgarter Eventagentur what when why&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":764,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"blank","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[260],"tags":[],"class_list":["post-162","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-event"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/whatwhenwhy.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/162","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/whatwhenwhy.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/whatwhenwhy.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/whatwhenwhy.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/whatwhenwhy.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=162"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/whatwhenwhy.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/162\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5430,"href":"https:\/\/whatwhenwhy.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/162\/revisions\/5430"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/whatwhenwhy.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/764"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/whatwhenwhy.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=162"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/whatwhenwhy.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=162"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/whatwhenwhy.de\/magazin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=162"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}